Leckere Brötchen sind das A und O eines guten Frühstücks. Außen knusprig, innen weich und am besten noch lauwarm vom Bäcker. Oder eben aus dem eigenen Backofen. Denn manchmal schmeckt’s selbst gemacht einfach am besten.
Bei diesen Brötchen sorgt die Kombination aus Kartoffeln und Joghurt dafür, dass sie so herrlich fluffig werden und auch noch am nächsten Tag wunderbar weich sind. Das einzige, was du dafür (neben den wenigen Zutaten) mitbringen musst, ist etwas Geduld. Der Teig muss nämlich über Nacht ruhen. Am besten planst du die Zubereitung für einen Freitag- oder Samstagabend ein, damit du am nächsten Morgen mit ofenwarmen Brötchen belohnt wirst.

Kartoffel-Joghurt-Brötchen
Zutaten
- 150 g gekochte Kartoffeln mehligkochend, idealerweise vom Vortag
- 2 g Trockenhefe
- 1 Prise Zucker
- 3 EL neutrales Öl z. B. Sonnenblumenöl
- 150 g Naturjoghurt
- 500 g Mehl Typ 550 oder 405
- 2 TL Salz
- 1 TL Speisestärke
- 275 ml lauwarmes Wasser
Zubereitung
- Die gekochten Kartoffeln fein raspeln (Pellkartoffeln vorher schälen).
- In einer großen Schüssel die Trockenhefe zusammen mit dem Zucker im lauwarmen Wasser auflösen.
- Anschließend Öl, Joghurt und die geriebenen Kartoffeln unterrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
- In einer zweiten Schüssel Mehl, Salz und Speisestärke vermengen. Die flüssige Mischung dazu gießen und alles gut verkneten. Den Teig abdecken und etwa 10 Minuten ruhen lassen.
- Danach den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in 10 Stücke teilen. Die Teigstücke auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit etwas Mehl bestäuben. Mit Folie oder einem Tuch abdecken und über Nacht ruhen lassen.
- Am nächsten Tag den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Brötchen etwa 20 Minuten backen, bis sie eine goldbraune Kruste entwickelt haben.
Notizen
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