Habt ihr noch altbackenes Brot zu Hause herumliegen? Dann werft es auf keinen Fall in die Tonne! Damit lässt sich mit einigen Tomaten und etwas Feta ein tolles Gericht zubereiten: unseren Tomaten-Feta-Auflauf.
Dass die Kombination aus Feta und Tomaten unschlagbar ist, wissen wir spätestens seit der beliebten Baked-Feta Pasta, die ein echter Publikumsliebling war. Klar, dass wir nicht genug davon bekommen können. Hier kommt das Rezept.

Tomaten-Feta-Auflauf
Zutaten
- 800 g Tomaten
- 300 g Feta
- 4 Knoblauchzehen
- 4 EL Olivenöl
- 1 rote Zwiebel
- Oliven nach Belieben
- 12 Scheiben altes Brot, dünn geschnitten
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Etwas Paprikapulver
- 1/2 TL getrockneter Thymian
- Frische Petersilie
Zubereitung
- Die Tomaten waschen, abtrocknen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln bzw. durch eine Presse geben. Petersilie abwaschen, trocken schütteln und kleinschneiden.
- Das Olivenöl mit Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie sowie den Gewürzen vermischen. Dann die Brotscheiben damit bestreichen. Die Öl-Reste zur Seite stellen. Ein wenig Extra-Olivenöl in einer Auflaufform verteilen.
- Die Brot- und die Tomatenscheiben in der Auflaufform aufschichten. Dann den Feta in Stücke brechen und darüber verteilen. Nach Belieben einige Oliven halbieren und ebenfalls in der Form verteilen. Das restliche Knoblauch-Zwiebel-Öl darüber geben.
- Den Auflauf im vorgeheizten Ofen bei 220 °C (Ober-/Unterhitze) für ca. 30 Minuten backen, bis der Feta goldbraun ist. Dann aus dem Ofen nehmen und sofort warm servieren. Dazu passt ein grüner Salat.
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Abwandlung mit frischem Brot
Ihr habt gerade erst frisches Brot gekauft, das ihr jetzt ungern in einen Auflauf stecken wollt? Kein Problem, ihr könnt das leckere Gericht trotzdem genießen. Anstatt das Brot mitzubacken, schneidet ihr es auf und dippt es einfach in die Tomaten-Feta-Mischung. Ideal als Vorspeise!
Das Ganze erinnert dann ein wenig an die kleinen Feta-Päckchen mit Alufolie, die beim Grillen sehr beliebt sind. Nur hat es eben den Vorteil, dass ihr deutlich größere Mengen zubereiten könnt und zudem den Grill nicht anfeuern müsst.
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