Es gibt ja wirklich unzählige Hacks, Tipps und Tricks gegen unangenehme Kühlschrank-Gerüche. Kaffeepulver zum Beispiel, Natron, Zitronen… Das funktioniert auch alles super, aber was mich dabei immer stört, ist, dass ich dafür extra eine Sache kaufen muss.
Ganz im Sinne meiner Großmutter, die alles wiederverwendet hat, was ging und eine absolute Sparfüchsin war, habe ich mich auf der Suche nach einer Alternative gemacht.
Viel einfacher (und nachhaltiger) geht’s nämlich mit etwas, das sowieso im Haushalt und kurz danach in die Altpapiertonne landet: Zeitungspapier.
So funktioniert Zeitungspapier gegen Gerüche
Zeitungspapier besteht aus porösen Fasern, die Geruchspartikel aufnehmen und Feuchtigkeit binden können. Aber damit der Hack wirklich funktioniert, kommt es auf die richtige Anwendung an:
1. Kühlschrank sauber machen
Bei den unangenehmen Gerüchen sollte es sich um stark riechenden Lebensmittel wie Käse, Wurst, Fisch, Zwiebeln etc. handeln. Sortiere darum vorher verdorbene Lebensmittel aus und wische einmal durch den Kühlschrank.
Mehr dazu: Der geniale Trick, mit dem dein Kühlschrank dauerhaft sauber bleibt
2. Zeitung zerknüllen
Zerknülle ein paar Seiten Zeitungspapier locker zu Kugeln. Nicht zu fest drücken, damit noch Luft dazwischen bleibt und viel Oberfläche zum Aufnehmen der Gerüche da ist.
3. Zeitung separat lagern
Die Papierbälle nicht direkt an offene Lebensmittel legen. Am besten in einer kleinen Schale oder einem offenen Behälter. Drückerschwärze ist nämlich nicht lebensmittelsicher und kann sonst auf Essen übergehen.
4. Regelmäßig austauschen
Die Papierbälle etwa 3-4 Tage, spätestens nach einer Woche austauschen, oder wenn das Papier feucht ist.
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Zitrone eignet sich auch perfekt zum Duschereinigen. Mit einer aufgeschnittenen Zitrone entfernst du nicht nur Kalkflecken, sie hinterlässt auch puren Frischeduft.

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