Es ist eine wahre Sisyphusarbeit: Kaum hat man die Fugen auf Terrasse oder Einfahrt von Moos befreit, sprießt wenige Wochen später schon wieder das Unkraut zwischen den Steinen. Häufig steckt hier ein kleiner, aber entscheidender Fehler hinter. Denn viele Menschen vergessen, die Fugen nach der Reinigung wieder richtig zu füllen.
Warum Fugensand so wichtig ist
Bleiben die Fugen zwischen den Pflastersteinen nach der Reinigung oder dem mühsamen Auskratzen leer, bieten sie perfekte Bedingungen für Moos und Unkraut.
Hier kommt ein Fugensand ins Spiel, der häufig speziell unkrauthemmend ist (wie dieser von Amazon*). Die Mischungen aus nährstoffarmen Mineralien erschweren das Wachstum von Unkraut deutlich.
So wendest du den Fugensand richtig an
1. Fläche gründlich vorbereiten: Entferne Moos und Unkraut gründlich aus den Fugen. Kratze sie dafür frei oder nutze einen Hochdruckreiniger.
2. Fugen komplett auffüllen: Streue den Sand großzügig ein und arbeite ihn mit einem Besen bis zur Oberkante der Fugen ein. Dadurch verhinderst du, dass sich Pflanzensamen wieder schnell in den Lücken festsetzen.
3. Nachkontrolle und Auffüllen: Durch Wind oder natürliche Druckbelastung kann sich die frische Verfugung nach einiger Zeit leicht lösen. Fülle die Fugen dann zeitnah wieder vollkommen auf, um die Terrasse langfristig unkrautfrei zu halten.
Extra-Tipp: Für stark frequentierte Wege lohnt sich ein spezieller Polymer-Fugensand (gibt es hier bei Amazon*), der nach dem Bewässern aushärtet und noch widerstandsfähiger gegen Moos und Unkraut ist.
Entdecke hier clevere Hausmittel gegen Unkraut und Schädlinge im Garten:

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Eine Jauche aus Brennnesseln ist ein wirksames Hausmittel gegen Unkraut.

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Pflanzenöl kann als Hausmittel gegen Schildläuse eingesetzt werden. Einfach etwas davon auf die Blätter der Pflanze tupfen.






