Ich backe ja das ganze Jahr über gerne, doch im Sommer kann ich gut und gerne darauf verzichten, den Ofen anzuschmeißen und meine Wohnung in eine Sauna zu verwandeln. Wie gut, dass es auch jede Menge no-bake-Kuchen gibt, die statt in den Backofen, ganz einfach in den Kühlschrank wandern.
So wie diese herrlich sommerliche Cheesecake-Variante mit einem Keksboden und Kokosraspeln. Da schmeckt jede Kuchengabel nach Sommer und Sonne satt.

Kokos-Käsekuchen
Zutaten
- 180 g Vollkornbutterkekse
- 75 g Butter
- 380 g Frischkäse Doppelrahmstufe
- 75 g Joghurt
- 75 g Kokosraspeln
- 200 g weiße Kuvertüre
- 1 EL Zucker
Für das Topping:
- 80 g Kokosmilch
- 80 g weiße Kuvertüre
Zubereitung
- Die Kekse zu Krümel zerkleinern, zum Beispiel mit einer Küchenmaschine (hier bei Amazon shoppen*) und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Eine Springform mit Backpapier auslegen und die Kekskrümel auf dem Boden andrücken, versucht an den Seiten einen leichten Rand nach oben zu drücken.
- Frischkäse, Joghurt und Zucker mit einem Handrührgerät aufschlagen, bis eine luftige Masse entsteht. Nun die Kokosraspeln unterheben.
- Die weiße Schokolade langsam über ein Wasserbad schmelzen und zur Frischkäse-Mischung geben. Gut verrühren, dann auf den Kuchenboden verteilen.
- Gebt anschließend für das Topping Kokosmilch sowie weiße Kuvertüre in einen kleinen Topf und erhitzt die Mischung unter ständigem Rühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Gießt die Schoko-Kokos-Mischung über den Käsekuchen und stellt das Ganze für mindestens 3-4 Stunden im Kühlschrank kalt.Tipp: Zum Servieren könnt ihr den Kuchen mit weiteren Kokosraspeln oder Kokospralinen dekorieren.
Notizen
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