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Kokos-Gemüsecurry: Cremiges Restessen mit viel Gemüse

Gemüsecurry mit Kokosmilch
Gemüsecurry mit Kokosmilch Credit: GettyImages

Curry ist nicht nur total lecker, es eignet sich auch gut, um Gemüsereste zu verwerten. Außerdem lässt es sich ganz einfach je nach Vorlieben anpassen. Hier kommt unser Rezept für ein tolles Kokos-Gemüsecurry.

Mögt ihr Currygerichte? Bei mir gibt es ungefähr einmal die Woche ein leckeres Curry. Die bunten Gerichte riechen einfach himmlisch und eignen sich wunderbar als Meal-Prep oder Resteessen.

Außerdem ist es damit ganz einfach, genug Gemüse zu essen. Das schmeckt in Kombination mit der Curry-Soße und frischen Kräutern nämlich einfach großartig. Mit einer Portion Reis wird ein sättigendes Festessen daraus.

Alternatives Rezept im Video: Spinat-Lachs-Lasagne

Kokos-Gemüsecurry: Cremiges Restessen mit viel Gemüse

Unser leckeres Rezept für Gemüsecurry mit Kokosmilch

Fliegt bei euch Gemüse herum, das langsam schon etwas matschig wird und schnellsten verbraucht werden sollte? Dann kocht dieses leckere Curry! Leicht schlabbrige Zucchinis, die alten Karotten und der vergessene Brokkoli bekommen so ein echtes „Glow-Up“.

Ihr könnt bei den Zutaten übrigens eurer Fantasie – und der Vorratskammer – freien Lauf lassen. Habt ihr beispielsweise noch Pilze, Erbsen oder Tofu im Kühlschrank, könnt ihr auch diese hinzufügen.

Das braucht ihr für zwei Portionen:

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 25 g Ingwer
  • 1/2 rote Chilischote
  • 2 Paprika
  • 3 Karotten
  • 1 Zucchini
  • 200 g Brokkoli
  • 250 ml Kokosmilch
  • Salz nach Geschmack
  • Etwas Kreuzkümmel
  • 1 Esslöffel (Sesam-)Öl
  • 1-2 Esslöffel rote Currypaste (bekommt ihr hier auf Amazon*)

Zum Garnieren:

  • Einige Korianderblätter
  • Etwas Limettensaft
  • Optional: Gehackte Erdnüsse

Für den Reis

  • 300 ml Wasser
  • 150 g Basmati- oder Jasminreis
  • 1 Prise Salz

So gelingt das Gericht:

1. Als Erstes müsst ihr die Zwiebel, den Ingwer und den Knoblauch schälen und klein schneiden. Dann die Chilischote in feine Ringe schneiden und die Kerne entfernen. Ganz wichtig: Hände danach gut waschen! Sonst brennt es, wenn ihr euch ins Gesicht fasst.

2. Putzt und schält als Nächstes die Karotten und schneidet sie in Scheiben. Danach Zucchini und Paprika reinigen und klein schneiden. Zupft anschließend die Röschen eures Brokkolis ab, wascht sie und lasst sie abtropfen.

3. Gebt das Öl in einen Wok (bekommt ihr hier auf Amazon*) oder in eine große Pfanne. Bratet Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch an, bis sie duften. Anschließend die Chiliringe und das Gemüse hinzugeben.

4. Mit Salz, Kreuzkümmel und Currypaste würzen. Gießt dann eure Kokosmilch dazu und lasst alles bei mittlerer Hitze für 15-20 Minuten köcheln. Zwischendurch probieren, ob ihr nachwürzen müsst.

Tipp: Wenn ihr das Gemüse etwas bissfester mögt, reduziert ihr einfach die Kochzeit.

5. Kocht, während euer Curry vor sich hin blubbert, den Reis. Dafür Wasser aufsetzen, gut salzen und den Reis dazu geben. Nach ca. 15 Minuten ist er dann fertig. Checkt die Anleitung auf der Verpackung, wenn ihr unsicher seid.

Lesetipp: Reis richtig zubereiten – Diese Fehler macht fast jeder

6. Verteilt den Reis und das Curry auf Tellern und garniert nach Belieben mit etwas Koriander, einem Spritzer Limettensaft und gehackten Nüssen. Guten Appetit!

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