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DAS sind die 5 größten No-Gos im Kühlschrank

Credit: Unsplash/ Nicolas Barbier Garreau

Manche Lebensmittel halten tatsächlich länger, wenn ihr sie nicht im Kühlschrank aufbewahrt. Wir verraten euch welche.

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Es gibt ja so ein paar Mythen rund um den Kühlschrank, die sich wirklich hartnäckig halten, obwohl an ihnen nichts dran ist. Das Bakterien im Gefrierschrank abgetötet werden zum Beispiel. Sie sterben nicht, sie frieren lediglich mit ein und verbreiten sich dann rasend schnell, sobald man die Lebensmittel wieder auftaut.

Andere Behauptungen stimmen aber tatsächlich. Das Putzportal Helpling gibt Auskunft über so einige Lebensmittel, denen der kalte Kühlschrank so gar nicht bekommt.

Zitrusfrüchte

Zitrusfrüchte – oder generell exotisches Obst – kommt aus warmen Regionen und möchte daher auch warm gelagert werden. Also: Bei Zimmertemperatur und an der Luft. So wird auch der Reifeprozess nicht gestört und die Früchte können ihren vollen Geschmack entfalten.

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Kartoffeln

Kartoffeln enthalten Stärke, die sich bei kalter Lagerung in Zucker verwandelt. Das klingt jetzt vielleicht nicht so schlimm, führt aber tatsächlich dazu, dass sie überhaupt nicht mehr schmecken. Unvorstellbar, aber Zucker kann bestimmte Lebensmittel ungenießbar machen. Dasselbe gilt im Übrigen auch für Zwiebeln. Statt im Kühlschrank also an der Luft lagern – aber bitte an einem dunklen Ort.

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10 geniale Lebensmittel, die lange satt machen

Gemüse

Man kann natürlich nicht pauschal sagen, dass Gemüse nicht im Kühlschrank gelagert werden sollte. Aber man kann sagen, dass wasserreiches Gemüse nicht in den Kühlschrank gehört. Tomaten, Gurken, aber auch Paprika und Zucchini sollten am besten bei Temperaturen über 12 Grad gelagert werden.

Werden sie zu kalt gelagert, können sie Wasserflecken bekommen und der Reifeprozess wird unterbrochen, sodass das Gemüse seinen vollen Geschmack nicht entfalten kann. Spezielle Gemüsefächer haben jedoch in der Regel die ideale Temperatur.

Ein Wort zu Tomaten: Wer Tomaten gar nicht so super reif mag, weil sie dann auch schnell weich werden (geht es nur mir so?), kann sie getrost weiter im Kühlschrank lagern, dann bleiben sie nämlich länger hart. Allerdings leidet das Aroma darunter.

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Eier

Es ist schon irgendwie faszinierend: Supermärkte lagern Eier immer ungekühlt, aber zuhause wandern sie direkt ins Eierfach in der Kühlschranktür. Das ist auch nicht per se falsch. Eier haben eine natürliche Schutzbarriere. Die Cuticula hält Keime in den ersten 18 Tagen fern. In dieser Zeit müssen Eier also nicht unbedingt in den Kühlschrank, danach sieht das Ganze jedoch wieder anders aus. Dann sollten Eier bei etwa 10-15 Grad gelagert werden.

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Angebrochene Konserven

Konservendosen bestehen aus Blech. Und Blech rostet nicht nur, sondern enthält auch oft schädliche Weichmacher, die dann auf den Doseninhalt übergehen können. Konserven enthalten zwar eine Schutzbeschichtung, doch diese wird oft durch den Dosenöffner beschädigt. Daher gilt bei Konserven: Nach dem Öffnen werden Reste sofort in Glas- oder Plastikboxen umgefüllt – erst dann können sie in den Kühlschrank.

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