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Häufiger Fehler: Diese Dinge solltest du nie mit heißem Wasser putzen

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Die meisten von uns benutzen beim Putzen immer heißes Wischwasser. Ein grober Fehler! Wir verraten, warum und wo die Wassertemperatur entscheidend ist.

Beim Hausputz verwenden viele Menschen warmes oder sogar heißes Wasser für ein optimales Reinigungsergebnis. Doch warmes Wasser ist nicht für alle Bereiche geeignet, denn oft kann eine zu hohe Wassertemperatur eher kontraproduktiv sein.

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Vorsicht vor schädlichen Dämpfen

Böden und Oberflächen werden beispielsweise gerne mit Allzweckreinigern oder Desinfektionsreinigern gesäubert. Diese Reinigungsmittel enthalten Alkohol, der durch warmes Wasser verdampft. Das Ergebnis: Die Flächen werden nicht richtig sauber.

Bei Rohr- oder Sanitärreinigern kann zu heißes Wasser sogar giftige Dämpfe freisetzen, die beim Einatmen gefährlich werden können. Deshalb solltet ihr beim Putzen mit diesen Reinigungsmitteln eher auf kaltes Wasser zurückgreifen.

Fenster richtig putzen

Auch bei Fenstern und Textilien ist die Temperatur des Wassers entscheidend. Auf den Scheiben verdampft heißes Wasser nämlich zu schnell und hinterlässt unschöne Streifen. Mit kaltem Wasser bleibt für die Reinigung mehr Zeit, da es länger braucht, um zu trocknen. Für ein perfektes Ergebnis könnt ihr die Scheiben zusätzlich mit einem Fensterleder oder altem Zeitungspapier polieren.

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Heißes Wasser bei Textil-Flecken?

Ein Fleck auf dem Shirt lässt sich durch übermäßige Hitze ebenso nur noch schwerer entfernen. Vor allem Flecken, die Eiweiß enthalten, wie Milch, können den Fleck verschlimmern. Deshalb auch Textilflecken am besten immer mit kaltem Wasser entfernen.

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In den meisten Fällen ist beim Hausputz also eher eine mildere Wassertemperatur geeignet. Außer bei Öl-Flecken auf Oberflächen und Böden oder auch beim Geschirrspülen, denn hier darf das Wasser auch gerne heiß sein, um hartnäckigen Schmutz loszuwerden.