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gofeminin » Mode & Beauty » Make-up & Pflege » Statt Nagellack: Jetzt splittern meine Nägel nicht mehr ab
Veröffentlicht inMake-up & Pflege, Mode & Beauty

Statt Nagellack: Jetzt splittern meine Nägel nicht mehr ab

Katharina Bömkenvon Katharina Bömken23.02.2026 - 08:51 Uhr25.02.2026 - 15:21 Uhr
Lackierte Fingernägel in Rosa.
© Getty Images

Vorab im Video: Nagellack entfernen ohne Nagellackentferner

Wenn ich mir meine Nägel selbst lackiere, hält die Maniküre leider nur ein paar Tage. Jetzt habe ich die perfekte Alternative für mich entdeckt: Maniko Nails. Ich habe sie getestet und teile meine Erfahrungen.

Gel-Nägel, Acryl, Shellac und Co.? Ich gebe es zu: nichts für mich. Für regelmäßige Auffülltermine im Nagelstudio fehlt mir schlicht die Zeit – und ganz ehrlich auch die Lust, dafür so viel Geld auszugeben.

Im Mama-Alltag zählt für mich vor allem eines: praktische, robuste Nägel. Zwischen Aufräumen, Putzen und Geschirrspülen splittert klassischer Nagellack schneller ab, als man „Top Coat““ sagen kann. Und schon wirken die Hände ungepflegt. Deshalb greife ich im Alltag meist zu transparentem Lack. Der ist unkompliziert, kleine Macken fallen kaum auf, herausgewachsene Stellen sowieso nicht – und die Hände sehen trotzdem ordentlich und gepflegt aus.

Nur weil ich Mama bin, heißt das aber natürlich nicht, dass ich dauerhaft bei Klarlack bleibe. In meinem Job als Beauty-Redakteurin stehen regelmäßig PR-Termine an. Dann tausche ich Jeans und Pulli gegen Stoffhose und Blazer – und gönne meinen Nägeln auch mal Farbe. Klar, das hält nicht ewig. Aber zumindest für einen Tag sieht alles perfekt aus.

Jetzt habe ich allerdings eine Alternative entdeckt, die für mich wirklich alltagstauglich ist: die Nail Strips von Maniko. Die selbstklebenden UV-Gel-Streifen – erhältlich bei dm und Rossmann – bestehen aus 100 Prozent echtem Nagellack. Sie werden ganz unkompliziert zu Hause aufgeklebt und versprechen eine Maniküre, die im Idealfall bis zu drei Wochen hält.

Hier gibt es die Produkte von Maniko bei Rossmann.*

Ich habe die Maniko Nails getestet und das ist mein Fazit

„Maniko Nails“ standen schon etwas länger auf der Liste der Beauty-Produkte, die ich gerne mal testen würde. Aber ehrlich gesagt, habe ich das ganze Vorhaben immer wieder aufgeschoben. Wieso? Weil ich dachte, das wird sowieso nichts. Komme ich wirklich mit den Nails zum Aufkleben zurecht? Sieht es am Ende ordentlich aus und ist mein Werk vorzeigbar?

Maniko Nails Starter Set
Im Starter-Set ist alles enthalten, was du für deine erste Maniko-Maniküre brauchst. Credit: Rossmann/gofeminin

Jetzt habe ich es aber endlich geschafft und gewagt, die Maniko Nails zu testen. Und, Achtung, ich spoilere schon mal, ich bin begeistert.

Was habe ich gemacht? Ich habe mich penibel an die Anleitung gehalten und alles Schritt-für-Schritt so gemacht, wie die Brand es erklärt. Das heißt in der Kurzzusammenfassung: Ich habe meine Nagelhaut als Erstes mit einem Maniküre-Stäbchen zurückgeschoben, meine Nägel mit dem beiliegenden Alkoholpad gereinigt, Streifen in der passenden Größe ausgewählt und auf meine Nägel geklebt.

Die große Frage ist natürlich: Wie hat das mit dem Kleben geklappt? Ich muss wirklich sagen: bestens. Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut und vor allem simple funktioniert (selbst für mich als Nail Strips-Anfängerin).

Wie Maniko empfiehlt, habe ich die Streifen vorher vorsichtig gedehnt, um sie meiner Nagelform anzupassen. Das ging einfach und man braucht hier auch keine Angst zu haben, dass die Strips reißen. Die abstehende Hälfte habe ich dann abgeschnitten und versucht, noch so viel Rest zu lassen, um das Ende unter meine Nagelspitze zu falten, damit der komplette Nagelrand bedeckt ist.

Dann habe ich vorsichtig gefeilt. Zugegeben, das mit dem Umklappen und Feilen war anfangs schon ein bisschen tricky – aber nach ein paar Nägeln hatte ich das Ganze dann raus.

Damit die Gel-Strips auch wirklich gut halten, habe ich schließlich das Silikon-Hufstäbchen aus dem Starter-Set verwendet, um sie fest anzudrücken. Der letzte Schritt der Maniko-Maniküre heißt dann „Aushärten“. Dazu werden die beklebten Nägel einfach eine Minute unter eine UV-Lampe gehalten. Fertig.

Maniko Nails Test
Das Ergebnis: ordentlich und sauber! Credit: gofeminin

Das Ergebnis: Top. Alles total ordentlich – so, als ob ein Profi am Werk war. Hätte ich tatsächlich nicht gedacht. Aktuell trage ich die Nägel den siebten Tag und sie halten immer noch und glänzen auch noch richtig schön. Es ist nichts abgeblättert, ein kleiner Kratzer auf meinem Daumen-Nagel fällt kaum auf.

Übrigens: Meine Fingernägel sind nicht besonders lang. Deshalb reicht eine Maniko Nails Packung (enthält 20 Nagelstreifen) bei mir nicht nur für 2, sondern für 4 x Maniküre, da ich die Streifen teilen kann.

Bei Douglas gibt es die Brand „Miss Sophie“:

Wie werden die Nail Strips von Maniko wieder entfernt?

Laut Hersteller ist das Entfernen der UV Gel Strips so einfach wie das Entfernen von herkömmlichem Nagellack. Wie funktioniert es genau? Von Maniko gibt es ein spezielles „Remover Serum“ oder den sogenannten „Magic Remover Pen“. Mit diesen Produkten soll sich die Klebeschicht zwischen den UV Gel Strips und den Nägeln lösen.

Dazu gibt man einfach etwas Entfernerflüssigkeit auf ein Wattepad, legt das Pad auf den Nagel und wartet einen kurzen Moment. Anschließend soll man mit leichtem Druck und in kreisenden Bewegungen über deinen Nagel wischen, bis die oberste Farbschicht aufgelöst ist. Danach soll man die Nagelfolie ganz einfach vom Nagel wischen können.

Ich habe den „Magic Remover Pen“ verwendet, um die Strips zu entfernen. Mit dem Stift habe ich zunächst die Ränder meiner Nägel mit der Entfernerflüssigkeit benetzt. Dann habe ich die Nagelfolien vorsichtig mithilfe eines Nagelhautschiebers nach und nach gelöst bzw. angehoben. Zwischendurch habe ich immer wieder den Pen verwendet und ihn zwischen Nageloberfläche und Strips aufgetragen, damit sie sich noch besser und einfacher lösen.

Was soll ich sagen? Das hat super geklappt, ging einfach und schnell. Das hat mich wirklich überrascht. Meine große Befürchtung war auch im Vorhinein, dass meine Nägel jetzt beschädigt sind, dünn und brüchig erscheinen. Aber: nein. Klebereste habe ich mit Nagellackentferner problemlos lösen können und meine Nägel sind völlig in Ordnung.

Meine Nagelfolien habe ich übrigens nach 14 Tagen entfernt. Aber nicht, weil sie zerkratzt oder abgesplittert waren oder nicht mehr gehalten haben, sondern weil meine Nägel in dieser Zeit so gewachsen sind, dass ich es persönlich nicht mehr schön fand.

Nagelöl stärkt die Nägel und schützt die Nagelhaut vor dem Austrocknen. Regelmäßig angewendet, bleiben deine Nägel schön und geschmeidig.

Die Nagelstreifen aus Nagellack von Maniko gibt es im Online-Shop aktuell in über 80 verschiedenen Farbnuancen. Du bekommst eine Auswahl der Produkte neuerdings aber auch in Drogeriemärkten wie Rossmann, dm oder budni.

Etwas Wichtiges zum Schluss: Da wir die Nail Strips von Maniko selbst getestet haben, beschreiben wir in diesem Artikel unsere persönliche Erfahrung mit dem Beauty-Produkt. Nur, weil wir mit diesem Produkt zufrieden sind, gut damit zurechtkommen und empfehlen, heißt es aber nicht, dass auch du mit den UV Gel Strips genauso gut klarkommen musst wie wir. Um dir eine eigene Meinung zu bilden, ist es deshalb immer ratsam, Produkte selbst auszutesten.

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