Es gibt diese Bücher, bei denen man schon nach den ersten Seiten merkt: „Okay, das wird gut“. Und dann gibt es Bücher, die man kaum mehr weglegen kann, weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht.
Genau so ging es mir mit „Der längste Schlaf“ von Melanie Raabe*.
Eigentlich wollte ich abends nur ein paar Seiten lesen. Am Ende habe ich das Buch an einem Wochenende verschlungen.
Darum geht es im Roman „Der längste Schlaf“
Im Mittelpunkt steht Mara Lux, eine Wissenschaftlerin aus London, die extrem unter Schlaflosigkeit leidet. Beim Lesen wird schnell klar: Schlaf ist nicht für jeden etwas Selbstverständliches.
Dabei spielen Maras Schlafstörungen eher eine Nebenrolle. Die eigentliche Story beginnt, als sie ein großes Haus im deutschen Ort Limmerfeldt erbt.

Sie kennt weder den bisherigen Besitzer – noch hat sie eine Ahnung, warum ausgerechnet sie dieses Haus vermacht bekommt. Also macht sie sich auf den Weg nach Deutschland, um dem Ganzen auf den Grund zu gehen.
Zwei Geschichten, die sich immer mehr verweben
Parallel wird die Geschichte eines jungen Mädchens und ihres Bruders erzählt. Es kommt zu einem tragischen Unfall. Anfangs fragt man sich noch, wie all das zusammenhängt – die Schlaflosigkeit, der Unfall und das überraschende Erbe.
Doch mit jeder Seite setzen sich die Puzzleteile mehr zusammen und man merkt: Hier steckt mehr dahinter, als es zunächst den Anschein macht.
Warum mich das Buch so gepackt hat
„Der längste Schlaf“ ist für mich definitiv ein echter Pageturner. Ich fand es unglaublich leicht, in die Geschichte einzutauchen.
Die Mischung aus mysteriösem Erbe, psychologischer Spannung und einer leicht düsteren Atmosphäre hat dafür gesorgt, dass ich wirklich nonstop weiterlesen wollte.
Wenn du Geschichten magst, die dich nicht nur unterhalten, sondern auch emotional berühren und zum Miträtseln einladen, solltest du dieses Buch unbedingt lesen.
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