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Schluss mit Geheimnissen: Was ihr in Beziehungen voneinander wissen solltet

Schluss mit Geheimnissen: Dinge, die ihr in einer Beziehung voneinander wissen solltet
Schluss mit Geheimnissen: Dinge, die ihr in einer Beziehung voneinander wissen solltet Credit: Getty Images

Geheimnisse in Beziehungen können zu einem großen Problem werden – umso wichtiger ist es, schon im Vorhinein über bestimmte Dinge zu sprechen.

Inhaltsverzeichnis

Wenn du und dein*e Partner*in eine Beziehung eingehen möchtet, in der ihr authentisch sein könnt und euch verstanden fühlt, sollte es keine Geheimnisse zwischen euch geben. Wir zeigen dir deshalb, welche Dinge ihr auf jeden Fall übereinander wissen solltet.

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Schluss mit Geheimnissen: Was ihr in Beziehungen voneinander wissen solltet

1. Kindheitstraumata

Die ersten Beziehungen in unserem Leben führen wir mit unseren Familienmitgliedern. Sie prägen uns und tragen maßgeblich dazu bei, in welche Menschen wir uns entwickeln. Vor allem Kindheitstraumata beeinflussen die Beziehung auf vielfältige Weise und können eine Beziehung belasten, wenn diese Kindheitstraumata in Form einer ungelösten Vergangenheit mit sich getragen werden. Umso wichtiger ist es, dass man über die Kindheitstraumata des oder der jeweils anderen Bescheid weiß, um offene Wunden und Unsicherheiten nachzuvollziehen und Trigger zu erkennen.

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2. Sprachen der Liebe

Jede*r von uns spricht eine Beziehungssprache, die für das Gefühl des Lieben und geliebt werden verantwortlich ist. Diese Beziehungssprache zeigt sich auf unterschiedliche Art und Weise, weshalb es wichtig ist, dass man voneinander weiß, welche Beziehungssprache man braucht, um sich geliebt zu fühlen. Aber auch, wie man seine Liebe innerhalb der Beziehung am liebsten zeigt.

3. Innere Welt

Wir alle haben eine innere Welt, die nur wir selbst kennen. Dennoch gibt es bestimmte Dinge aus dieser inneren Welt, die man mit dem oder der Liebsten teilen sollte, da man dadurch ein besseres Verständnis voneinander erlangt. Dazu gehört zum Beispiel, sich darüber auszutauschen, was einen zum Lachen oder Weinen bringt, wofür das eigene Herz schlägt oder welche Glaubenssätze man hat. Deshalb sollte man sich regelmäßig in die innere Welt des oder der jeweils anderen einladen und miteinander Gedanken und Gefühle über das Leben besprechen.

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4. Sexuelle Vorlieben

Auch wenn eine sexuelle Anziehung besteht, bedeutet es nicht automatisch, dass der Sex zwischen zwei Menschen gut wird. Das wird er nämlich erst, wenn man sexuell kompatibel ist. Ob man das ist, findet man erst heraus, wenn man offen über sexuellen Vorlieben, Wünsche, Fantasien und No-Gos spricht.

5. Träume, Wünsche und Zukunftspläne

Damit man nicht eines Tages aufwacht und bemerkt, dass man sich entfremdet hat, ist es wichtig, dass man von Anfang an über die Träume, Wünsche und Zukunftspläne des oder der jeweils anderen Bescheid weiß. Kleine Wünsche, die man sich erfüllen möchte, sind dabei ebenso wichtig, wie Zukunftspläne, die man zwar erst in 20 Jahren schmiedet, von denen man aber bereits jetzt überzeugt ist. Deshalb sollte man alles miteinander teilen, worauf man in Zukunft nicht verzichten möchte, um sicherzugehen, dass man auch wirklich das Gleiche möchte.