Spinat gründlich waschen. In einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze kurz zusammenfallen lassen und anschließend grob hacken, damit er sich gut mit der Ricotta-Mischung verbindet.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. In Olivenöl glasig dünsten, dann den vorbereiteten Spinat dazugeben und kurz mitbraten. Vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen.
Anschließend Ricotta, Parmesan und 1 Ei unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Die Springform fetten und den Quiche-Teig hineinlegen, dabei einen Rand hochziehen. Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen.Optional: Semmelbrösel oder etwas Parmesan auf den Boden streuen, um Feuchtigkeit zu binden.
Den Teig bei 180 °C Ober-/Unterhitze für 10–12 Minuten vorbacken, bis er leicht Farbe annimmt.
Die vorbereitete Spinat-Ricotta-Mischung jetzt gleichmäßig auf den vorgebackenen Boden geben.
Mit einem Löffel 4 Mulden in die Füllung drücken. Je ein rohes Ei in jede Mulde aufschlagen. Vorsichtig, sodass das Eigelb intakt bleibt.
Den zweiten Quiche-Teig als Deckel auf die Füllung legen. Ränder gut verschließen und die Oberfläche mit Eigelb bestreichen. In der Mitte oder an der Seite ein kleines Loch einstechen, damit Dampf entweichen kann.
Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 45 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist und die Eier gestockt sind.Tipp: Falls die Oberfläche zu schnell bräunt, mit Alufolie abdecken.
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und 10-15 Minuten ruhen lassen, bevor du ihn anschneidest. Lauwarm genießen.
Notizen
Wer mag, kann die Füllung noch mit gerösteten Pinienkernen oder getrockneten Tomaten aufpeppen. Die Torta Pasqualina schmeckt auch kalt richtig gut, ist also ideal zum Vorbereiten für Ostern.