Ein Schal ist definitiv ein Must-have für den Winter. Spätestens wenn die Temperaturen unter null Grad sinken, ist der Schal das Accessoire der Wahl. Wenn es aber darum geht, wie man den Schal bindet, scheiden sich die Geister. Doch was ist wirklich die wärmste Methode? Hier gibt’s die Antwort.
So bindest du deinen Schal, damit keine Kälte eindringt
Um den Schal so zu binden, dass er möglichst warm hält, ist es wichtig, Hals und Nacken komplett zu bedecken, um so Zugluft zu minimieren. Jacke und Schal sollten bestmöglich ineinander übergehen.
Die wärmste Methode, um den Schal zu binden, ist der „Bundle-Style„. Hierbei wird der Schal zweimal um den Hals gelegt, sodass die Enden auf der Brust aufliegen. Die Enden werden mittig verknotet. Dadurch kann keine Zugluft eindringen und der Reißverschluss der Jacke lässt sich so weit wie möglich schließen.
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Ähnlich ist die sogenannte Wickeltechnik bei der die Enden jedoch verborgen werden. Hierbei wird der Schal ebenfalls mehrmals um den Hals gewickelt, bis nur noch zwei kurze Enden übrig bleiben. Diese werden dann unter dem gewickelten Schal versteckt.
Eine weitere Methode wird als „Parisian Knot“ (auch Schlaufentechnik) bezeichnet. Hierbei wird der Schal in der Mitte gefaltet und um den Hals gelegt. Die Enden werden durch die entstandene Schlaufe gezogen.
Wichtig: Binde erst den Schal und ziehe danach deine Jacke an. Dann kannst du den Reißverschluss soweit wie möglich schließen und die Enden des Schals bleiben unter der Jacke.
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Zusätzliche Wärme: Schal um den Kopf wickeln
Wer zusätzlich den Kopf wärmen möchte, kann sich selbst Kapuze basteln. Hierzu wird der Schal mittig auf den Kopf gelegt. Die beiden Enden hängen links und rechts nach vorne. Der Schal sollte locker sitzen, aber die Ohren bedecken.
Nimm die beiden Enden vor der Brust zusammen und kreuze sie einmal. Dadurch fixierst du den „Kapuzenteil“ am Kopf. Nun kannst du die Enden ein- oder zweimal um den Hals führen, je nachdem wie lang der Schal ist.
Materialien, die besonders warm halten, sind Wolle, Kaschmir oder gestrickte Varianten. Insbesondere Alpaka-Wolle gilt als sehr warme Wolle.
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