Ein blühender Garten, eine Hängematte und etwas zu lesen. Für mich die Inkarnation eines perfekten Sommertags. Was hier nicht fehlen darf, ist ein gutes Buch, das einen direkt in den Urlaub versetzt, auch wenn man nicht verreist.
Und genau das bieten einem die folgenden drei SPIEGEL Bestseller. Die Sommerromane sind trotz leichter Kost packend und lassen einen das Buch kaum weglegen. Und das Beste: Alle drei SPIEGEL-Bestseller gibt’s bei Thalia.
1. Carley Fortune: Der Sturm zwischen uns
Manchmal kommt alles ganz anders, als man sich das vorgestellt hätte. Und auch, wenn einem anfangs alles sinnlos vorkommt, kann sich das Leben in kürzester Zeit wieder zum Guten wenden. Das lehrt einen „Der Sturm zwischen uns“ von Carley Fortune.
Der Bestseller lebt von dem Gefühl, dass Fehler zum Leben dazugehören und nichts unmöglich ist. Ein Roman über Freundschaft und Liebe und natürlich über einen Sommer, der alles verändern kann.

Klappentext:
Niemals hätte Frankie erwartet, dass sie dieses Schicksal ereilen wird: Kurz vor der Hochzeit lässt ihr Verlobter ihre gemeinsame Zukunft zerplatzen. Mit gebrochenem Herzen kehrt Frankie zu ihrer Familie zurück, um sich in ihrem Elend zu suhlen – doch sie hat die Rechnung ohne ihren besten Freund George gemacht. Er möchte, dass Frankie in die Flitterwochen fährt. Mit ihm.
Eine Woche lang die frische Meeresluft von Tofino einatmen, in den wilden Wellen surfen und den atemberaubenden Regenwald erleben. Georges Plan, Frankie von ihrem Herzschmerz zu befreien, entwickelt sich schon bald zu etwas anderem: einer letzten Chance, ihre Freundschaft zu retten. Und das bedeutet, Geheimnisse und unausgesprochene Gefühle ans Licht zu bringen.
Wird die Wahrheit sie auseinandertreiben oder werden sich Frankie und George an der stürmischen See näherkommen, als sie beide je für möglich gehalten hätten?
2. Lucy Astner: Kein Sommer ohne August
Manchmal holt einen längst Vergangenes wieder ein und man steht sich selbst im Weg. Lucy Astner zeigt einem in „Kein Sommer ohne August“, dass sich Mut auch in der Liebe auszahlen kann.
„Kein Sommer ohne August“ ist einer dieser Sommerromane, bei dem man sich vollständig in die Welt der Figuren fallen lassen kann. Dank der charmanten kleinen Buchhandlung am Meer und zwölf Sommern voller Erinnerungen ist die nostalgische Sommerleichtigkeit garantiert.

Klappentext:
Charlie Henderson hat ihr Herz hinter dicken Mauern verschlossen und lebt ein scheinbar perfektes Leben in London – bis eine Erbschaft sie zurück nach Liberty Beach im Nordosten der USA ruft. Den Ort ihrer Kindheit und den Ort, den sie vor zehn Jahren Hals über Kopf verlassen hat.
Dort erwartet sie nicht nur die Buchhandlung One Last Chapter, in der sie als Kind unzählige Stunden verbracht hat, sondern auch August Green, bester Freund aus Kindestagen, ihre erste große Liebe – und der Grund, warum sie damals aus Liberty Beach geflohen ist.
Zwischen Regalen voller Geschichten und den Erinnerungen an schmerzhafte Verluste muss Charlie sich entscheiden: Bleibt sie Gefangene ihrer Angst oder wagt sie ein neues Kapitel?
3. Gudrun Lochte: Au revoir und tschüss
Gudrun Lochte hat mit ihrem Roman „Au revoir und tschüss“ einen Sommerroman geschrieben, der das typische Schwarz-Weiß-Denken über Bord wirft und einem einmal mehr beweist, dass ein Abschied auch immer ein Neuanfang sein kann.
Der Roman zeigt einem, dass es sich durchaus lohnen kann, die eigene Comfort-Zone zu verlassen und etwas zu verändern. Dank der südfranzösischen Kulisse kommt die sommerliche Leichtigkeit hier nicht zu kurz.

Credit: VANI Verlag/Thalia
Klappentext:
Caro kennt Frankreichs Süden – die bunten Märkte voller Stimmen und Farben, das Zirpen der Zikaden, den Duft nach Lavendel und warmem Pain au Chocolat. Doch diesmal ist sie allein hier, und alles wirkt vertraut und fremd zugleich.
Während sie durch die verwinkelten Gassen der Altstadt streift und Menschen trifft, die ihr unerwartet nah werden, beginnt sie, sich selbst neu zu begegnen. Ihr Blick auf die Liebe, auf das Vergangene und auf das, was kommen darf, verändert sich. Und mit jedem Tag wächst in ihr die Gewissheit, dass Abschied und Neuanfang zwei Seiten derselben Wahrheit sind.
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