Am 8. März ist Internationaler Frauentag, für viele auch der feministische Kampftag. Ein Tag, der uns daran erinnert, dass Gleichberechtigung kein Selbstläufer ist. Dass Rechte, die heute für uns selbstverständlich sind, hart erkämpft wurden. Und, dass es noch immer viele Ungleichheiten gibt, gegen die wir uns gemeinsam wehren müssen.
Denn Fortschritt entsteht oft dort, wo Menschen den Mut haben, laut zu werden, Tabus zu brechen und unbequeme Wahrheiten sichtbar machen. Diese Stimmen stoßen Debatten an, und damit sogar manchmal echte Veränderungen.
Eine dieser Stimmen gehört Gisèle Pelicot (hier ihre Biographie bei Thalia bestellen*). Ihr Fall erschütterte 2024 die Welt. Wegen der unfassbaren Grausamkeit. Aber auch wegen der Stärke, mit der Pelicot damit umging.
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Sie entschied sich, im Prozess gegen ihren Ex-Mann und mehr als 50 weiteren Tätern, an die Öffentlichkeit zu gehen und auf ihre Anonymität zu verzichten. Ihre Erklärung für diese Entscheidung: „Die Scham muss die Seite wechseln.“

Pelicot hat damit weltweit Diskussionen über sexualisierte Gewalt ausgelöst, über die gesellschaftliche Verantwortung und darüber, wie wir Betroffenen begegnen. Letztes Jahr verschärfte Frankreich sein Sexualstrafrecht. Das neue Gesetz „Nur Ja heißt Ja“ wurde stark von dem Pelicot-Prozess geprägt.
Gisèle Pelicots Biographie ist deshalb viel mehr als die Geschichte eines aufsehenerregenden Prozesses. Es geht um Verrat, Schmerz, aber auch um Würde, Mut und der Kraft, trotz allem weiterzumachen. In meinen Augen ein Buch, dass wirklich jede*r lesen sollte, nicht nur anlässlich des Internationalen Frauentages.
Klappentext „Eine Hymne an das Leben“:
»Die Scham muss die Seite wechseln«
Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess gegen ihren Ex-Mann und über 50 weitere Täter auf Anonymität – und wurde zur Stimme von Millionen. Ihr Mut löste internationale Debatten aus, brachte Gesetze ins Wanken und gab Betroffenen weltweit neue Kraft.
Die Frau, die die ganze Welt inspiriert
Das Buch von Gisèle Pelicot ist ein beeindruckendes Porträt einer Frau, die das Schweigen überwindet, Gerechtigkeit einfordert und dabei allen Widerständen zum Trotz nie den Glauben an die Liebe verliert.
- Gisèle Pelicot wurde vom TIME Magazine zur bedeutendsten Frau des Jahres 2024 gewählt.
- Die Biografie ist kein Gerichtsdokument, sondern ein persönliches Zeugnis über Verrat und Vertrauen und die Kraft, trotzdem weiterzuleben.
- Für alle, die an Gerechtigkeit glauben – und an die Möglichkeit, nach dem Schlimmsten neu anzufangen.



