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Veröffentlicht inKochen & Backen, Lifestyle

Aldi: Hinter diesen No-Name-Produkten verstecken sich bekannte Marken

Aldi Geschäft von außen.
Bei Aldi gibt es immer günstige Schnäppchen zu entdecken. Credit: Adobe Stock

Viele Aldi-Eigenmarken kommen von bekannten Herstellern. Wo du beim Einkauf also richtig sparen kannst, liest du hier.

Wer bei Aldi einkauft, freut sich über viele günstige Preise. Das liegt vor allem an den Eigenmarken (also No-Name- bzw. Handelsmarken). Was viele Verbraucher aber nicht wissen: Hinter einigen dieser günstigen Produkte stehen bekannte Hersteller, die auch „Original“-Markenware produzieren.

Du bekommst teilweise ähnliche Qualität zum deutlich kleineren Preis, weil du nicht für teure Werbung, auffälliges Markendesign oder Imagekampagnen mitzahlst.

Wichtig: Gleicher Hersteller heißt nicht automatisch 1:1 identisches Produkt. Es kann leicht andere Zutaten, Gewürzabstimmungen oder Qualitätsstufen geben.

Rahmspinat „All Seasons“: Iglo

Der All Seasons Rahmspinat von Aldi wird in Herstellerlisten u. a. Iglo zugeordnet – teils taucht auch Ardo als Produzent auf (je nach Variante/Quelle/Charge).

Kekse von „Biscotto“: Lambertz

Der No-Name-Liste von Markendetektiv nach steckt hinter Biscoteria Butterkeks Classic und Biscotto Vital Gebäck von Aldi tatsächlich der Hersteller Lambertz. Und das Biscotto Kaffee Gebäck wird von der Marke Bahlsen hergestellt.

„Goldähren“ Zwieback: Brandt

Wer nach einer preiswerteren Alternative zum beliebten Brandt Zwieback sucht, kann bei Aldi stattdessen zu Goldähren greifen.

Fruchtjoghurt von „Milsani“: Müller

Auch bei Molkereiprodukten wird es spannend. Hinter den Milsani Fruchtjoghurts, dem Milsani Fettarmer Joghurt Biactiv und Milsani Joghurt laktosefrei steckt tatsächlich die Marke Müller Milch.

So erkennst du, wer wirklich dahintersteckt

1. Rückseite checken: Hersteller/Abfüller steht oft nahe MHD oder Füllmenge.

2. Ovales Identitätskennzeichen (EG-Nummer) bei Tierprodukten/Molkerei: z. B. „DE … EG“. Darüber lassen sich Betriebe zuordnen.

3. Herstelleradresse googeln: Oft taucht dann der bekannte Produzent auf (oder dieselbe Adresse wie beim Markenartikel).

Alternativ und für den schnellen Check im Laden gibt es inzwischen praktische Apps oder Social Media Markendetektive, die dir verraten, wer wirklich hinter den No-Names steckt.